Langjähriger Geschäftsführer geht in Ruhestand / feierlicher Festakt in Wiesbaden / Präsidentin des Hessischen Landtags dankt Schwarz

Wiesbaden. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung haben Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, in den Ruhestand verabschiedet. Der feierliche Festakt im Mercure Hotel Wiesbaden stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit. Michael Schwarz war seit dem 1.1.2005 Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen gewesen.

Astrid Wallmann, Präsidentin des Hessischen Landtages, erinnerte daran, dass die Bürgschaftsbank unter Schwarz das heutige Allzeithoch im Bürgschaftsbestand erreichte. Wallmann unterstrich die wertvolle Funktion, für junge Menschen, die Unternehmen gründen oder übernehmen, Risiken zu übernehmen.

Dr. Christof Riess, stv. Aufsichtsratsvorsitzender, Astrid Wallmann, Präsidentin des Hessischen Landtags, Sven Volkert, Geschäftsführer, Birgit Szöcs, stv. Vorsitzende des Verband Deutscher Bürgschaftsbanken, UdoTheuerkorn, Geschäftsführer, Michael Schwarz und Dirk Pollert, Aufsichtsratsvorsitzender (v.l.n.r.). Foto: Carola Schmitt

Auf lebenslanges Lernen fokussierte Dirk Pollert, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bürgschaftsbank Hessen. Michael Schwarz habe sich von einer Lehre als Bankkaufmann über zwei folgende Studien nach oben gearbeitet und sich danke seiner Leistungsbereitschaft und Motivation immer wieder in neue Bereiche eingearbeitet. Ein Ergebnis aus dessen Amtszeit hob Pollert besonders hervor: Seit 2005 ermöglichte die Bürgschaftsbank Hessen über 57.000 neue oder gesicherte Arbeitsplätze.

Für den Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) sprach deren stellvertretende Vorsitzende Birgit Szöcs. Sie verwies auf die zahlreichen Krisen wie der Ukrainekrieg, die Pandemie oder den Brexit, die in Schwarz‘ Amtszeit fielen. Zugleich dankte sie ihm für sein Engagement im Verband.

Michael Schwarz selbst blickte sichtlich bewegt und voller Stolz zurück: Bürgschaftsbank sei „eine großartige Bank mit einer sinnstiftenden und wertvollen Mission“. Er freue sich auf die Zeit mit seiner Frau Karin, mit der er seit 39 Jahren verheiratet ist. Der gebürtige Norddeutsche wird weiter im Rheingau wohnen bleiben: „Hier fühlen wir uns sehr wohl. Angenehm ist für uns auch die Nähe zum Frankfurter Flughafen als Tor zur Welt, die wir gerne noch etwas weiter erkunden möchten.“

Und so übergab er auf der Bühne symbolisch an seinen Nachfolger Udo Theuerkorn, der sich danach kurz vorstellte und auf die Monate seiner Einarbeitung zurückblickte: „Die Bürgschaftsbank ist deshalb so gut, weil sie gut geführt wird und eine fantastische Mannschaft hat!“

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB-H) seit fast 70 Jahren den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften und Garantien für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

 

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:
Guido Augustin

Die Bürgschaftsbank Hessen war zu Besuch auf dem Baumwipfelpfad „Forest Adventures“ in Bad Camberg. Dort sprachen wir mit den Beteilgten der Mainzer Volksbank (MVB), die als Hausbank der Gründer das Vorhaben unterstützt hat.

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Michael Schwarz ist seit dem 1. Januar 2005 Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen und wechselt zum September in den aktiven Ruhestand. In der Zeit ist viel passiert auf der Welt, in Deutschland und in Hessen.

Herr Schwarz, welche Veränderung in Ihrem Hause war für Sie die bedeutendste in Ihrer Zeit als Geschäftsführer?

Das war die schon vor meinem Eintritt in die BB-H begonnene Entwicklung zu einem aktiven Dienstleister für die hessischen Unternehmen, aber auch für Banken und Sparkassen, mit denen wir sehr gut zusammenarbeiten. Dies hat sich immer weiter ent- wickelt und verstetigt. Wir sind ein aktiver und mobiler Dienstleister und in ganz Hessen präsent.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung für die hessische Wirtschaft in den kommenden Jahren?

Wir haben drei Corona-Jahre hinter uns. Die Folgen gebrochener Lieferketten, belasten die Unternehmen zum Teil noch immer. Für die von den Unternehmen hierfür aufgenommenen KfW-Darlehen setzt nun die Tilgung ein. Durch den Krieg in der Ukraine und die Folgen hieraus kommt die Wirtschaft nicht auf einen positiven Pfad. Gleichzeitig haben wir in Deutschland einen Stau bei Unterneh- mensinsolvenzen. Es ist zu befürchten, dass eine Welle entstehen könnte, die vermehrt Unternehmen mitreißt.

Was geben Sie Ihrem Nachfolger auf den Weg, worum sollte er sich besonders kümmern?

Die Bürgschaftsbank Hessen ist gut aufgestellt. Wir haben sehr gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte. Unsere Risikotragfähigkeit ist robust. Wenn das so bleibt, wird die Bürgschaftsbank weiterhin ein stabiler Fels in der Bandung sein.

Sie stammen ja aus dem Norden Deutschlands und leben nun schon lange im idyllischen Rheingau. Bleiben Sie Hessen auch nach dem Ende Ihrer beruflichen Zeit erhalten?

Als ich jung war und gefragt wurde, wo ich gerne leben würde, hatte ich gesagt: „Entweder an der Ostsee oder am Starnberger See.“ Das Leben hat uns dann in die Mitte Deutschlands nach Hessen geführt. Hier fühlen wir uns sehr wohl. Angenehm ist für uns auch die Nähe zum Frankfurter Flughafen als Tor zur Welt, die wir gerne noch etwas weiter erkunden möchten. Kurzum, wir leben sehr gerne in Hessen, am Rhein, im Rheingau und wollen hier bleiben.

Seit dem 1. Juni ist Udo Theuerkorn Teil der Geschäftsführung der Bürgschaftsbank Hessen und wird, nach einer gemeinsamen Zeit der Übergabe, Michael Schwarz nachfolgen.

Herr Theuerkorn, Sie treten 2023 in die Geschäftsführung der Bürgschaftsbank Hessen ein. Was reizt Sie am meisten an dieser Aufgabe?

Mich begeistert das Geschäftsmodell der BB-H, da es nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Stattdessen steht das Wohl des hessischen Mittelstandes im Vordergrund. Gleichzeitig steht auch die Bürgschaftsbank vor besonderen Herausforderungen, etwa die kontinuierliche Digitalisierung und die konsequente Ausrichtung auf nachhaltige Aspekte – und zwar sowohl für den eigenen ökologischen Fußabdruck, als auch für die von uns begleiteten Finanzierungen.

Sie kommen von der Rheingauer Volksbank, kennen also die hessische Wirtschaft von der Seite sehr gut. Worin sehen Sie aktuell die größte Herausforderung für den Mittelstand?

Die Zeiten sind volatiler geworden … Komplexität und der hohe Grad an Unsicherheit zählen so zu den größten Herausforderungen. Die Erfahrungen allein der letzten Jahre zeigen, wie schnell sich wesentliche Parameter ändern und ein Geschäftsmodell in Frage stellen können. Da gilt es dann, schnell, flexibel und mit Augenmaß auf die jeweiligen Veränderungen zu reagieren.

Sie reisen gerne abseits der touristischen Hauptstraßen. Welche Ziele haben Sie denn für die kommenden Jahre auf dem Zettel?

Wir reisen am liebsten spontan und ohne langwierige Planung. Ob nun mit dem TGV für ein verlängertes Wochenende nach Paris oder auch mit dem Rucksack für ein paar Wochen quer durch Asien, es muss auf jeden Fall individuell sein. Für das nächste Jahr haben wir noch keine konkrete Vorstellung, es könnte eventuell eine Alpenüberquerung mit Wanderung von Hütte zu Hütte oder auch ein Rucksackurlaub in ferneren Ländern werden.

Die Bürgschaftsbank Hessen war zu Besuch auf dem Baumwipfelpfad „Forest Adventures“ in Bad Camberg. Diort sprachen wir mit Monika Sommer, der Hauptgeschäftsführerin der IHK Limburg, deren Haus die Gründung mit unterstützt hat.

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Die Bürgschaftsbank Hessen war zu Besuch auf dem Baumwipfelpfad „Forest Adventures“ in Bad Camberg!

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2022 rund 194 Millionen Euro Investitionen & Liquidität ermöglicht / 2.453 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert / weniger Zahlungsausfälle / Bürgschaften auf 2 Mio. Euro erhöht / wirtschaftliches Umfeld komplex

Wiesbaden. Die Gesellschafter der Bürgschaftsbank Hessen, Kammern und Verbände Hessens, dazu Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft, haben den erfreulichen Jahresabschluss genehmigt. Das Jahr 2022 war auch für die Bürgschaftsbank Hessen außergewöhnlich. Während im ersten Halbjahr so viele hessische Unternehmen wie nie Unterstützung bei der Bürgschaftsbank fanden, ging das Volumen im zweiten Halbjahr merklich zurück. Im Ergebnis erreichte die Bürgschaftsbank dennoch eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte. Der Geschäftsbericht 2022 ist hier online abrufbar.

Es freuen sich v.l.n.r., Dirk Pollert (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Sven Volkert (Geschäftsführer), Dr. Christof Ries (stv. Vorsitzender Aufsichtsrat), Udo Theuerkorn (Geschäftsführer), Michael Schwarz (Geschäftsführer). Foto: Heike Rost

Im vergangenen Jahr konnte die Bürgschaftsbank Hessen 173 Vorhaben hessischer Unternehmen besichern, übernahm 72,5 Millionen Euro an Bürgschaften und Garantien und ermöglichte so 194 Millionen Euro Investitionen und Liquidität, indem sie fehlende Sicherheiten ersetzte. Insgesamt stieg der Bestand an Bürgschaften und Garantien auf ein Allzeithoch von 343 Millionen Euro. Entgegen den Erwartungen verzeichnete die Bürgschaftsbank 2022 sogar weniger Ausfälle als in den Vorjahren.

„Die Bürgschaftsbank hat einmal mehr belegt, wie robust ihr Geschäftsmodell ist“, sagt Dirk Pollert, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU) und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bürgschaftsbank Hessen, „in volatilen Zeiten wie diesen ist die Bürgschaftsbank da, wenn sie gebraucht wird und unterstützt die hessische Wirtschaft nach Kräften. Gesellschafter und der Aufsichtsrat sind sehr zufrieden mit dem Jahresergebnis der Bürgschaftsbank Hessen!“

Bürgschaftsobergrenze angehoben

Zum 1. Januar 2023 wurde die Obergrenze für Bürgschaften auf zwei Millionen Euro erhöht, dadurch können (bei einer 80%-Quote) nun Finanzierungen bis zu 2,5 Millionen Euro abgesichert werden.

Der Ausblick auf 2023 fällt vorsichtig aus. Grundsätzlich hat sich die hessische Wirtschaft in den vergangenen Krisenjahren als recht stabil erwiesen, auch die Zahl der Gründungen ist nicht eingebrochen. Dennoch haben Pandemie, Energiekrise und das gesamtwirtschaftliche Umfeld Spuren hinterlassen, die Entwicklungen des laufenden Jahres sind nur bedingt planbar, so dass die Bürgschaftsbank in manchen Branchen vermehrt Ausfälle erwartet und in der Risikovorsorge weiterhin sehr vorsichtig agiert.

 

Von der hessischen Wirtschaft für die Wirtschaft

Mit einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank werden viele Investitionen erst ermöglicht, zudem werden Finanzierungen deutlich preiswerter, da die Bürgschaft der BB-H aus Sicht der Hausbanken eine erstklassige Sicherheit darstellt.

Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) ist privatwirtschaftlich organisiert, ihre Gesellschafter sind Kammern und Verbände Hessens, dazu Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft. Die BB-H arbeitet wirtschaftlich, aber nicht primär gewinnorientiert. Als Teil der Förderlandschaft wird die Bürgschaftsbank aber auch von der öffentlichen Hand unterstützt: Der Bund und das Land Hessen übernehmen so genannte Rückbürgschaften, tragen also einen Teil des Risikos der Bürgschaftsbank. Volkswirtschaftlich gesehen eine gute Investition.

 

Details zu allen Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen und Kontakt auf www.bb-h.de.

 

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB-H) seit fast 70 Jahren den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften und Garantien für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

 

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Berlin. Sven Volkert, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) ist jetzt in den Vorstand des Verbands Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) gewählt worden. Er wird damit auf Bundesebene für die kommenden drei Jahre gemeinsam mit den anderen Vorstandsmitgliedern die Interessen aller deutschen Bürgschaftsbanken vertreten.

Vorsitzender des Vorstands bleibt Guy Selbherr (Vorstand Bürgschaftsbank Baden-Württemberg), Stellvertreter bleiben Karl-Sebastian Schulte (Geschäftsführer Zentralverband des Deutschen Handwerks) und Manfred Thivessen (Geschäftsführer Bürgschaftsbank NRW). Als weitere Stellvertreterin wurde Birgit Szöcs (Geschäftsführerin Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz) gewählt.

Zur Übersicht des VDB-Vorstands: https://vdb.ermoeglicher.de/ueber-uns/gremien-organe/

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH
Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) gibt es seit beinahe 70 Jahren. Sie ist privatwirtschaftlich organisiert, ihre Gesellschafter sind Kammern und Verbände Hessens, dazu Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft. Die BB-H arbeitet wirtschaftlich, aber nicht primär gewinnorientiert. Als Teil der Förderlandschaft wird die Bürgschaftsbank aber auch von der öffentlichen Hand unterstützt: Der Bund und das Land Hessen übernehmen so genannte Rückbürgschaften, tragen also einen Teil des Risikos der Bürgschaftsbank. Volkswirtschaftlich gesehen eine gute Investition.
Mit einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank werden viele Investitionen erst ermöglicht, zudem werden Bankdarlehen preiswerter, da die Bürgschaft der BB-H aus Sicht der Hausbanken eine erstklassige Sicherheit darstellt.
Details zu allen Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen auf www.bb-h.de.

Weitere Informationen und Ansprechpartner:

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Guido Augustin

Udo Theuerkorn wechselt zum 1. Juni von der Rheingauer Volksbank nach Wiesbaden und folgt Michael Schwarz nach, der Ende August in den Ruhestand geht. Künftig wird die Bürgschaftsbank Hessen von Sven Volkert und Udo Theuerkorn geführt.

Udo Theuerkorn

Bürgschaftsbank Hessen, Udo Theuerkorn (Geschäftsführer ab 1.6.2023)

Wiesbaden. Wechsel in der Geschäftsführung der Bürgschaftsbank Hessen: Zum 1. Juni des Jahres tritt Udo Theuerkorn in die Geschäftsführung des Hauses ein und wird Ende August Michael Schwarz nachfolgen, der dann in den Ruhestand verabschiedet wird. Theuerkorn wird dann gemeinsam mit Sven Volkert die Geschicke der Bank leiten.

Udo Theuerkorn war Wirtschaftsprüfer und als Prokurist in verschiedenen Führungspositionen bei Genossenschaftsbanken aktiv, zuletzt verantwortete er u.a. als Bereichsleiter das Kreditgeschäft (Marktfolge) bei der Rheingauer Volksbank. In der Bürgschaftsbank wird er insbesondere die Bereiche Bestandsgeschäft, Risikomanagement, IT, Rechnungswesen und Personal steuern.

Der 52-jährige ist leidenschaftlicher Freizeitläufer und hat bereits mehrere Marathons absolviert, zuletzt in Paris. Er reist gerne und am liebsten abseits der touristischen Hauptrouten, beispielsweise mit dem Rucksack durch Asien. Udo Theuerkorn ist verheiratet und hat zwei Söhne.

 

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) gibt es seit beinahe 70 Jahren. Sie ist privatwirtschaftlich organisiert, ihre Gesellschafter sind Kammern und Verbände Hessens, dazu Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft. Die BB-H arbeitet wirtschaftlich, aber nicht primär gewinnorientiert. Als Teil der Förderlandschaft wird die Bürgschaftsbank aber auch von der öffentlichen Hand unterstützt: Der Bund und das Land Hessen übernehmen so genannte Rückbürgschaften, tragen also einen Teil des Risikos der Bürgschaftsbank. Volkswirtschaftlich gesehen eine gute Investition.

Mit einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank werden viele Investitionen erst ermöglicht, zudem werden Bankdarlehen preiswerter, da die Bürgschaft der BB-H aus Sicht der Hausbanken eine erstklassige Sicherheit darstellt.

 

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:

Guido Augustin

Tel. 06131 / 48948-11

ga@guidoaugustin.com