Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert bundesweit die Existenzgründung aus Hochschulen und universitären Forschungseinrichtungen heraus. Das Gründerstipendium EXIST unterstützt dabei Gründer vor allem in der Vorgründungsphase finanziell. Weiterlesen

Wer sich selbstständig im Handwerk machen will, sollte vielleicht einmal über eine Unternehmensnachfolge nachdenken. Nach einer aktuellen Untersuchung der Creditrefom Wirtschaftsforschung befassen sind fast Hälfte aller Inhaber von Handwerksbetrieben in Deutschland mit dem Thema Unternehmensnachfolge. Weiterlesen

Die Sozialversicherungspflicht ist für Arbeitnehmer gesetzlich vorgeschrieben. Ziel ist die Absicherung von Notlagen, in die jeder schnell geraten kann. Zu den Sozialversicherungen zählen die Kranken- und Pflegeversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die gesetzliche Rentenversicherung. Weiterlesen

Laut dem aktuellen Global Entrepreneurship 2018 belegt Deutschland auch im vergangenen Jahr wieder einen Platz unter den 15 besten Ländern. Die Plätze eins bis drei werden von den USA, Schweden und Kanada gehalten. Im Vergleich zu den drei bestplatzierten hat Deutschland allerdings noch auf vielen Gebieten einigen Nachholbedarf. Weiterlesen

Wer eine gute Geschäftsidee hat und mit dem Gedanken einer Existenzgründung spielt, braucht einen aussagekräftigen Businessplan. So ein Geschäftsplan dient nicht nur dazu die weitere Strategie für die Existenzgründung zu planen, sondern wird spätestens bei der Aufnahme von Fremdkapital bei Banken, staatlichen Einrichtungen oder privaten Investoren gefordert. Auch wenn zur Absicherung von Krediten weitere Sicherheiten benötigt werden, die beispielsweise eine Bürgschaftsbank wie die Bürgschaftsbank Hessen an Existenzgründer, Selbstständige und Unternehmen vergeben, wird ein solcher Businessplan benötigt. Weiterlesen

Der Aufbau eines Businessplans ist weitestgehend klar. Im Internet finden sich zahlreiche Vorlagen und Tools, die bei der Erstellung helfen können. Daher stellt sich ganz allgemein die Frage, mit welcher Hilfe der Businessplan erstellt werden sollte. Online-Tools, Offline-Anwendungen oder doch ein Gründungsberater? Weiterlesen

In immer mehr Betrieben steht ein Generationenwechsel an. Bis 2022 planen ca 511.000 Unternehmer in Deutschland einen solchen Wechsel an der Spitze. 40 Prozent der Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland sind älter als 55 Jahre. Besonders für diese Gruppe stellt sich im Angesicht eines möglichen Renteneintritts die Frage nach dem Fortbestand des eigenen Unternehmens. Weiterlesen

Der Mindestbeitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung von Selbstständigen soll von 420 auf ca. 210 Euro halbiert werden. Bislang beläuft sich die Mindestbemessungsgrundlage auf 2.283,75 Euro, auch wenn tatsächlich viel weniger verdient wird. Die neue Grundlage für die Bemessung des Mindestbeitrages für die Kranken- und Pflegeversicherung soll sich nun auf 1.150 Euro belaufen. Weiterlesen

Die Briefkastenanschrift auf einer Rechnung ist grundsätzlich ausreichend, um das Recht auf Vorsteuerabzug geltend zu machen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem grundlegenden Urteil klargestellt, dass nach europarechtlichen Vorgaben die Anschrift auf der Rechnung ausreichend ist, unter der der Rechnungssteller seine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt Weiterlesen

Was man als Existenzgründer selbst gut findet, muss am Markt oder beim Kunden noch lange nicht gut ankommen. Besonders zu Beginn der Existenzgründung sollten Gründer einige kritische Überlegungen anstellen, die von strategischer Relevanz mit Blick auf das Gründungsvorhaben sind und daher auch ehrlich beantwortet werden sollten. Objektivität sollte bei aller Euphorie oberste Priorität haben. Dabei kann auch ein Blick von außen beispielsweise in Form von Fachberatung hilfreich sein. Die eigene Geschäftsidee sollte also unbedingt auf Herz und Nieren geprüft werden. Weiterlesen