Pressemitteilung vom 13.03.2019
Bayerisches Unternehmen nutzt Virtual Reality und produziert mit 3D

Den 7. Handwerkspreis der Bürgschaftsbanken überreichten ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer, der VDB-Vorsitzende Guy Selbherr und die Leiterin der Abteilung Mittelstandspolitik im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Sabine Hepperle, am Mittwoch auf der Internationalen Handwerksmesse an die Geschäftsführer Ingo Lederer und Alexander Artes von Stegerer GmbH Metallbau aus Bayern.

Mit dem 2. Platz wurden die Geschäftsführer Florian und Ludwig Schneider des Familienbetriebs Elektro Schneider GmbH aus Kißlegg in Baden-Württemberg ausgezeichnet. Als Dritte geehrt wurden die Geschäftsführer Olav Brandt und Max Thein vom Musikinstrumentenbauer Thein Brass OHG aus Bremen sowie Familie Krätz mit Isabella, Christof und Dominic als Geschäftsführer von Isabella Glutenfreie Pâtisserie GmbH & Co. KG aus Düsseldorf. Die vier Unternehmen setzten sich gegen insgesamt 13 Finalisten durch. Den Handwerkspreis der deutschen Bürgschaftsbanken vergibt der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) seit 2012 zusammen mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Stegerer Metallbau wurde 1998 gegründet, seit 2004 erstellen sie 3D-Konstruktionen, heute ist 3D Standard im gesamten Produktionsprozess. Die Kommunikation im Unternehmen läuft interaktiv über Smartphones, Daten tauschen die 90 Mitarbeiter über eigene in Regenstauf gehostete Cloud und Rechenzentrum aus. Vor Ort nutzen sie 3D-Laserscanner und Drohnen, im Büro VR-Brillen zur Begehung der Baustellen. Kunden bekommen 3D-Modelle und interaktive Projektionen mit Mixed Reality-Brillen. Die Mitarbeiter haben Zeit, Innovationen zu entwickeln. 90 Prozent ihrer Vorschläge werden umgesetzt. Mit Erfolg: 2018 wurde Stegerer zum dritten Mal in Folge als eines der innovativsten Unternehmen in Deutschland mit dem Top 100 ausgezeichnet. Dazu gab es den Digital Brand Award. Die Geschäftsführer Lederer und Artes haben als Azubis im Unternehmen angefangen und sagen aus Erfahrung: „Zeit für Innovationen zahlt sich aus. Wir setzen auch in Zukunft voll auf unsere Mitarbeiter, moderne Technologien und vor allem auf Digitalisierung.“ Sie bedankten sich bei der Bürgschaftsbank Bayern mit deren Hilfe sie 2018 einen Wettbewerber übernehmen konnten. „Mit der Bürgschaft konnten wir expandieren und decken neben dem Großraum Regensburg jetzt noch München ab. So sparen wir Zeit, Kosten und CO2 und gleichzeitig sichern wir unsere Existenz.“

„Stegerer Metallbau ist ein Paradebeispiel für die Digitalisierung des Handwerks. Hier gehen klassisches Handwerk und computergestütztes Arbeiten Hand in Hand. Dieser Betrieb hat nicht nur früh damit angefangen, sondern nutzt alle zur Verfügung stehende Technik und animiert seine Mitarbeiter mitzumachen. Bei ihren Übernahme- und Expansionsplänen hat ihnen eine Bürgschaft geholfen. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bürgschaftsbanken so viele Handwerker unterstützen“, betonte Wollseifer bei der Preisübergabe.

„Bürgschaftsbanken und Handwerk verbindet eine lange Tradition. Jede vierte Bürgschaft wird bundesweit für einen Handwerksbetrieb ausgereicht. In jüngster Zeit sind auch immer mehr Unternehmen darunter, die ihr Geschäftsmodell digitalisieren und zukunftsorientiert aufstellen. Bei allen Vorhaben können die Bürgschaftsbanken Kreditspielräume durch zusätzliche Sicherheiten bieten. Und davon profitieren in den letzten Jahren auch besonders viele Übernahmen; so wie auch drei unserer vier Preisträger“, ergänzte Selbherr.

Wollseifer lobte auch die Leistungen der zweit- und drittplatzierten Handwerker: „Elektro Schneider programmiert nicht nur Telefonanlagen, Gebäudeleitsysteme und Schnittstellen, sondern kann damit ganze Gebäude smart steuern. Das ist Handwerk 4.0. Mit Social Media hat Isabella Glutenfreie Pâtisserie neue Zielgruppen gewonnen und ihnen geholfen. Dank glutenfreier Backwaren müssen Allergiker nicht auf Torten und Brot verzichten. Musiker sind die Kunden von Thein Brass. Sie pflegen die Tradition des Musikinstrumentenbaus, gleichzeitig gehen sie mit einer eigenen App und einem Youtube-Kanal digitale Wege.“

Für den Handwerkspreis nominiert werden erfolgreiche Unternehmen, die in den letzten drei Jahren eine Bürgschaft bekommen haben. Die Vorschläge kommen von den Bürgschaftsbanken. In der Jury sitzen Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums, Handwerks und des VDB.

 

Mehr zum Handwerkspreis und den Preisträgern unter:

www.handwerkspreis-buergschaftsbanken.de

 

Kurzprofile der Preisträger des 7. Handwerkspreises der Bürgschaftsbanken

 

Platz 1: Stegerer GmbH Metallbau, Regenstauf

2018 half die Bürgschaftsbank Bayern Stegerer Metallbau bei der Übernahme eines anderen Betriebs. Das Unternehmen baut Treppen, Balkone, Geländer, Zäune, Tore oder Überdachungen. Seit 2004 machen sie 3D-Konstruktionen, 2012 das erste reale 3D-Objekt, heute ist 3D-Technik Produktionsstandard. Auf Baustellen nutzen die Mitarbeiter Drohnen sowie 3D-Laserscanner und können sie im Büro mit VR-Brillen begehen. Kunden sehen Modelle der Baustellen aus dem 3D-Drucker oder interaktive Projektionen mit Mixed Reality-Brillen.

www.stegerer.de

 

Platz 2: Elektro Schneider GmbH, Kißlegg

Das Elektro- und Systemhaus macht alles, was mit Elektroinstallation und Informationstechnik zu tun hat. Unterstützt von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg ziehen alle fünf Standorte bald in einen ressourceneffizienten Neubau mit selbst entwickeltem Energiemanagementsystem. Schon jetzt arbeitet der Betrieb digital. Der Neubau wird smart gesteuert, Rechner, Produktion, Gebäude und Lager sollen mit selbst programmierten Schnittstellen vernetzt werden. Dann regelt das von Geschäftsführer Florian Schneider programmierte Gebäudeleitsystem auch Zugänge.

www.elektroschneider.de

 

Platz 3: Isabella Glutenfreie Pâtisserie GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Isabella Krätz bekam die Diagnose Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) und wollte trotzdem nicht auf Backwaren und Süßspeisen verzichten. So entstand eine eigene und erste glutenfreien Pâtisserie in Deutschland. Neben zwei Standorten in Düsseldorf betreibt das Familienunternehmen Filialen in Hamburg, Aachen und Stuttgart. Weitere sind in Planung. Isabella Krätz verantwortet die Backstube, ihr Mann Christof kümmert sich um Einkauf und Ladenbau und Sohn Dominic um Finanzen und Marketing. Er bekam 2018 die elterlichen Anteile übertragen. Übergabe und Expansion verbürgte die Bürgschaftsbank NRW. Dazu gehören auch eine größere Backstube, ein digitales Kassensystem, ein Onlineshop sowie ein geplanter Standort in Köln.

www.isabella-patisserie.de

 

Platz 3: Thein Brass OHG, Bremen

Nach der Ausbildung kam Metallblasinstrumentenmacher Olav Brandt zu Thein Brass, wurde Werkstatt- sowie Produktionsleiter und machte seinen Meister. 2015 löste er mit Unterstützung der Bürgschaftsbank Bremen einen der Gründer ab und führt die Geschäfte seitdem zusammen mit Max Thein. Thein Brass hat sich soweit möglich digitalisiert, präsentiert sich auf Facebook, betreibt einen YouTube-Kanal und hat eine eigene App. Gleichzeitig bewahrt Brandt die Tradition des Instrumentenbaus: Er ist Obermeister der Bremer Innung des Musikinstrumentenmacher-Handwerks.

www.thein-blechblasinstrumente.de

RKW-Studie „Senior Entrepreneurship“ 2018 erschienen

Nach fünf Jahren veröffentlicht das RKW Kompetenzzentrum erneut Daten und Fakten über Gründer 45 plus. Die neue Publikation mit dem Titel „Gründerinnen und Gründer 45 plus: Senior Entrepreneure folgen dem Trend“ gibt einen Überblick über die aktuelle Lage der Zielgruppe in Deutschland und den wirtschaftspolitischen Rahmen der Europäischen Union. 

Im Jahr 2017 sorgten Menschen in der Altersgruppe 45 plus für rund ein Viertel der Gesamtgründungen in Deutschland. Unter den Selbstständigen bildeten sie mit annähernd 70 Prozent sowohl hierzulande als auch in der Europäischen Union die stärkste Gruppe.

Die RKW-Studie 2018 bietet eine umfassende und aktualisierte Darstellung über die Gründungsbedingungen von Menschen 45 plus in Deutschland. Dabei werden nicht nur bereits bekannte Faktoren (Beweggründe, Einfluss des Alters auf das Gründungsgeschehen, Erfolg), sondern auch neue Themengebiete (Standort- und Zielmarkt, Networking, Interesse am Social Entrepreneurship) untersucht.

Nicht einmal ein Jahrzehnt ist seit Erscheinung der ersten vergleichenden RKW-Studie 2010 vergangen. Nun räumt die neueste Publikation mit den alten Klischees rund um die älteren Gründer auf und lässt sie unter einem neuen Licht erscheinen: Sie sind ausgebildet, gründen nachhaltig und regional und sind an sozialen und ökologischen Belangen interessiert.

„Besonders positiv ist festzustellen“, meint Stefanie Bechert, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Gründung und Innovation im RKW Kompetenzzentrum, „dass die Motivation der Zielgruppe der Gründer 45 plus sich verändert hat: Ältere Gründerinnen und Gründer wählten noch 2010 die Selbstständigkeit häufig als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit, heute gründen sie überwiegend aus unternehmerischem Antrieb und wünschen sich Selbstverwirklichung darin“.

Auf dem Weg in eine alternde Gesellschaft bieten Wissen und Erfahrung von Menschen 45 plus wertvolle Ressourcen, die es sinnvoll zur Gründung neuer Unternehmen anzuwenden gilt. Aus diesem Grund fordert die Europäische Union ihre Mitgliedsstaaten auf, sich aktiv für die Förderung von Senior Entrepreneurship („Olderpreneur“) einzusetzen. Die dafür vorgeschlagenen Maßnahmen sind in einer breiten Strategie zur Förderung von „benachteiligten Gruppen“ (Frauen, junge Menschen, Senioren, Arbeitslose, Migranten) oder Inclusive Entrepreneurship eingebettet.

Mehr Informationen dazu unter: www.senior-entrepreneurship.de

Über das RKW Kompetenzzentrum:

Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. In der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung, Gründung und Innovation entwickelt. Das RKW Kompetenzzentrum ist eine bundesweit aktive, gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e. V. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Weitere Informationen zum RKW Kompetenzzentrum: www.rkw-kompetenzzentrum.de

Seit wenigen Wochen ist Dr. Christof Riess Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bürgschaftsbank Hessen (BB-H). Im Hauptberuf ist er Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Wir haben ihn dazu befragt:

Herr Dr. Riess, worin sehen Sie Ihre wichtigste Aufgabe im Aufsichtsrat der Bürgschaftsbank Hessen?

Mit liegt es sehr am Herzen, die Gestaltung der Zukunft immer am Bedarf der Unternehmen und Handwerker auszurichten. Hier möchte ich unser gemeinsames Netzwerk in Hessen stärken und mich als aktiver Gesprächspartner anbieten.

Gerade im Handwerk stellt die Nachfolge viele vor große Aufgaben. Gibt es aus Ihrer Sicht Verbesserungspotenzial in der Finanzierung solcher Projekte?

Wichtig ist vor allem, dass Handwerker wissen, wer sie unterstützt und wohin sie sich bei Fragen wenden können. Die Handwerkskammern beispielsweise sind starke Partner der Bürgschaftsbank und bieten bei Bedarf Betriebsberatung an. Im Prozess der Nachfolgeregelung trägt hier jeder seinen Teil dazu bei, damit die Abwicklung der Nachfolge reibungslos im Sinne der Betriebe funktioniert. Das müssen wir noch besser kommunizieren.

Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit der BB-H als HGF der Handwerkskammer Frankfurt- Rhein-Main?

Hervorragend. Nicht nur im Bereich der Finanzierung von Vorhaben der Existenzgründung sowie bei der Nachfolge. Auch immer wieder im Feld der Interessenvertretung kleiner und mittleren Unternehmen ergänzen wir uns gut, etwa bei gemeinsamen Veranstaltungen.

Trotz rückläufiger Gründerzahlen in Deutschland ist die Nachfrage von Existenzgründern bei den Bürgschaftsbanken seit 2010 gestiegen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 erhöhte sich die Zahl der mit Bürgschaften unterstützten Neugründer und Nachfolger weiter; ihr Anteil an allen Förderungen lag wie im Gesamtjahr 2017 bei 54 Prozent.

Sicherheiten bei Firmenübernahme

„Demografisch bedingt suchen immer mehr Unternehmen Übernehmer und immer mehr davon nutzen Bürgschaftsbanken, weil bei hoher Ertragskraft, guter Konjunktur und niedrigen Zinsen gleichzeitig die Kaufpreise in die Höhe gehen. Für die Finanzierung werden dann zusätzliche Sicherheiten benötigt. Damit steigt das Volumen der Bürgschaften für Übernahmen weiter an. Dieser Trend dürfte sich noch weiter fortsetzen“, sagt der VDB-Vorsitzende Guy Selbherr.

Steigende Unternehmensnachfolgen

Von den rund 3.000 durch die deutschen Bürgschaftsbanken unterstützten Vorhaben waren 788 Unternehmensnachfolgen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weitere zwei Prozent mehr. Das Volumen der Bürgschaften und Garantien für Übernahmen stieg mit über sieben Prozent noch deutlicher. Dabei ging auch die Zahl der geförderten Neugründungen um rund ein Prozent nach oben auf 777, das Volumen nur leicht um 0,3 Prozent.

IHK unterstützt bei Anträgen

Positive Signale beim Gründungsgeschehen vermelden auch die die Industrie- und Handelskammern: Laut DIHK-Gründerreport 2018 registrierten sie 2017 bei Gründertagen und Gesprächen erstmals seit sieben Jahren wieder mehr Zulauf und zehn Prozent mehr Teilnehmer als 2016. Ein Viertel aller Stellungnahmen für Fördermittelanträge verfassten die IHKs für Bürgschaftsanträge der Bürgschaftsbanken.

 

Während der diesjährigen Gründerwoche findet der 5. Existenzgründertag in Gießen statt.

In diesem Jahr sind wir – die Bürgschaftsbank Hessen – wieder als Förderinstitut der Hessischen Wirtschaft dabei. Außerdem die Technologie­transfer­gesellschaft TransMIT GmbH, die Existenzgründer/innen unter anderem dabei unterstützt, Patent- und Innovationsförderungen zu beantragen.

Ein Impulsvortrag von Herrn Prof. Sami Sokkar zu „Erfolgsfaktoren in der Existenzgründung: Nicht die Idee allein entscheidet!“ sowie Erfahrungsberichte erfolgreicher Unternehmer/innen im Rückblick auf die Gründung runden das Programm ab.

Weitere Infos gibt es hier.

Vor, während und nach der Existenzgründung sind für Gründer und junge Unternehmer noch längst nicht alle Fragen rund um die Gründung beantwortet. Mit einem Gründercoaching, das nicht nur Existenzgründer sondern auch Selbstständige und junge Unternehmer nach der Gründung in Anspruch nehmen können, lassen sich viele Fragen mit professioneller Unterstützung klären. Studien haben außerdem belegt, dass die Gründer und Unternehmer langfristig am erfolgreichsten sind, die sich professionelle Unterstützung beispielsweise in Form einer Unternehmens- oder Existenzgründerberatung ins Haus geholt haben. Weiterlesen

Am 25. Mai diesen Jahres tritt in Deutschland die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Betroffen sind nicht nur die „Großen“, sondern alle – egal ob Unternehmer, Einzelkämpfer oder Existenzgründer. Wer mit Daten von Kunden, Mitarbeitern und Dienstleistern zu tun hat, hat ein grundsätzliches Risiko gegen den Datenschutz zu verstoßen. Ab dem 25. Mai drohen hohe Geldbußen. Existenzgründer und Selbstständige sollten daher dringend Maßnahmen ergreifen. Weiterlesen

Bei der Buchführung können Gründer und Selbstständige jede Menge Fehler machen, die schnell existenzbedrohend werden, wenn das Finanzamt mit entsprechenden Nachforderungen kommt. Die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) unterstützt Existenzgründer, Selbstständige und Unternehmer mit einem Leitfaden bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften in der elektronischen Buchführung.

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert bundesweit die Existenzgründung aus Hochschulen und universitären Forschungseinrichtungen heraus. Das Gründerstipendium EXIST unterstützt dabei Gründer vor allem in der Vorgründungsphase finanziell. Weiterlesen

Wer sich selbstständig im Handwerk machen will, sollte vielleicht einmal über eine Unternehmensnachfolge nachdenken. Nach einer aktuellen Untersuchung der Creditrefom Wirtschaftsforschung befassen sind fast Hälfte aller Inhaber von Handwerksbetrieben in Deutschland mit dem Thema Unternehmensnachfolge. Weiterlesen