Die GründerRegion Fulda veranstaltet im Rahmen des Stadtlabors im ehemaligen Kaufhaus Kerber in Fulda am 21. Juni die Gründungsmesse Fulda. Den ganzen. Tag gibt es interessante Vorträge und insgesamt 50 Aussteller.

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Am 21. Juni treffen sich unsere Gesellschafter, um den Jahresabschluss 2023 zu beraten, zu verabschieden und auf die ersten Impulse des aktuellen Jahres zu schauen. Außerdem steht in diesem Jahr wieder eine Aufsichtsratswahl an und der Vorsitz dieses für uns so wichtigen Gremiums wird wechseln.

In den letzten Junitagen des Jahres steigt das Sommerfest der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar. Das lassen wir uns nicht entgehen.

Der Gründerpreis Speckgürtel, entstanden aus einer Kooperation der Landkreise rund um Frankfurt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven, wertvollen und die Gründerszene bereichern Wirtschaftspreis entwickelt.

Er ist eine Initiative von gruenderroute66 mit Unterstützung von Bürgschaftsbank Hessen, Taunus Sparkasse, Kreissparkasse Groß-Gerau und Sparkasse Langen-Seligenstadt unter Schirmherrschaft der Landräte Michael Cyriax (Main-Taunus-Kreis), Ulrich Krebs (Hochtaunuskreis), Thomas Will (Kreis Groß-Gerau) und Oliver Quilling (Kreis Offenbach).

Wir als Bürgschaftsbank Hessen unterstützen den Gründerpreis Speckgürtel nun schon einige Jahre, engagieren uns in der Jury und sind selbstverständlich bei der Preisverleihung am 4. Juli vor Ort, um den glücklichen Gewinnern zu gratulieren!

Alle Infos zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter gruenderpreis-speckguertel.de

Hessens größte Industrie geht in großen Schritten auf Start-Ups zu und lebt dies auf der StartUps X HessenMetall am 11.7. im Haus der Wirtschaft Hessen in Frankfurt.

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Der Titel dieser Veranstaltung der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern am 11.9. sagt eigentlich alles: Unternehmensnachfolge: Wo holt man den Verkäufer ab und wie wird das finanziert?

Udo Theuerkorn wechselt zum 1. Juni von der Rheingauer Volksbank nach Wiesbaden und folgt Michael Schwarz nach, der Ende August in den Ruhestand geht. Künftig wird die Bürgschaftsbank Hessen von Sven Volkert und Udo Theuerkorn geführt.

Udo Theuerkorn

Bürgschaftsbank Hessen, Udo Theuerkorn (Geschäftsführer ab 1.6.2023)

Wiesbaden. Wechsel in der Geschäftsführung der Bürgschaftsbank Hessen: Zum 1. Juni des Jahres tritt Udo Theuerkorn in die Geschäftsführung des Hauses ein und wird Ende August Michael Schwarz nachfolgen, der dann in den Ruhestand verabschiedet wird. Theuerkorn wird dann gemeinsam mit Sven Volkert die Geschicke der Bank leiten.

Udo Theuerkorn war Wirtschaftsprüfer und als Prokurist in verschiedenen Führungspositionen bei Genossenschaftsbanken aktiv, zuletzt verantwortete er u.a. als Bereichsleiter das Kreditgeschäft (Marktfolge) bei der Rheingauer Volksbank. In der Bürgschaftsbank wird er insbesondere die Bereiche Bestandsgeschäft, Risikomanagement, IT, Rechnungswesen und Personal steuern.

Der 52-jährige ist leidenschaftlicher Freizeitläufer und hat bereits mehrere Marathons absolviert, zuletzt in Paris. Er reist gerne und am liebsten abseits der touristischen Hauptrouten, beispielsweise mit dem Rucksack durch Asien. Udo Theuerkorn ist verheiratet und hat zwei Söhne.

 

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) gibt es seit beinahe 70 Jahren. Sie ist privatwirtschaftlich organisiert, ihre Gesellschafter sind Kammern und Verbände Hessens, dazu Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft. Die BB-H arbeitet wirtschaftlich, aber nicht primär gewinnorientiert. Als Teil der Förderlandschaft wird die Bürgschaftsbank aber auch von der öffentlichen Hand unterstützt: Der Bund und das Land Hessen übernehmen so genannte Rückbürgschaften, tragen also einen Teil des Risikos der Bürgschaftsbank. Volkswirtschaftlich gesehen eine gute Investition.

Mit einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank werden viele Investitionen erst ermöglicht, zudem werden Bankdarlehen preiswerter, da die Bürgschaft der BB-H aus Sicht der Hausbanken eine erstklassige Sicherheit darstellt.

 

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:

Guido Augustin

Tel. 06131 / 48948-11

ga@guidoaugustin.com

2022 rund 194 Millionen Euro Investitionen & Liquidität ermöglicht / 2.453 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert / weniger Zahlungsausfälle / Bürgschaften auf 2 Mio. Euro erhöht / sehr unterschiedliche Halbjahre

Wiesbaden. Das Jahr 2022 war auch für die Bürgschaftsbank Hessen außergewöhnlich. Während im ersten Halbjahr so viele hessische Unternehmen wie nie Unterstützung bei der Bürgschaftsbank fanden, ging das Volumen im zweiten Halbjahr merklich zurück. Im Ergebnis erreichte die Bürgschaftsbank dennoch eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte.

Im vergangenen Jahr konnte die Bürgschaftsbank Hessen 173 Vorhaben hessischer Unternehmen besichern, übernahm 72,5 Millionen Euro an Bürgschaften und Garantien und ermöglichte so 194 Millionen Euro Investitionen und Liquidität, indem sie fehlende Sicherheiten ersetzte. Insgesamt stieg der Bestand an Bürgschaften und Garantien auf ein Allzeithoch von 350 Millionen Euro.

Zum 1. Januar 2023 wurde die Obergrenze für Bürgschaften auf zwei Millionen Euro erhöht, dadurch können (bei einer 80%-Quote) nun Finanzierungen bis zu 2,5 Millionen Euro abgesichert werden.

Der Blick auf die beiden Halbjahre 22 fällt sehr unterschiedlich aus: Im ersten Halbjahr gab es noch ein attraktives Corona-Sonderprogramm (bis 30.4.), die Wirtschaft erholte sich sichtlich und manche Investition wurde nachgeholt. Dann überfiel Russland die Ukraine, die Energiepreise explodierten, Unsicherheit machte sich breit. Dies sorgte auch für rückgehende Anträge bei der Bürgschaftsbank, denn wenn Unternehmen existenzielle Fragen plagen, brauchen sie weniger Sicherheiten für Kredite als direkte Unterstützung in Form von Zuschüssen.

Andererseits sorgten die klaren politischen Signale zum Jahresende zur Energiepolitik wieder für etwas Beruhigung, so dass die befürchtete Rezession und davon ausgelöste Insolvenzwelle auch 2022 ausblieb. Entgegen den Erwartungen verzeichnete die Bürgschaftsbank 2022 sogar weniger Ausfälle als in den Vorjahren. Fazit aus Sicht der Bürgschaftsbank: Die Anstrengungen der Politik zur Bestandssicherung der hessischen Wirtschaft scheinen gegriffen zu haben.

Der Ausblick auf 2023 fällt vorsichtig aus. Grundsätzlich hat sich die hessische Wirtschaft in den vergangenen Krisenjahren als recht stabil erwiesen, auch die Zahl der Gründungen ist nicht eingebrochen. Dennoch haben die Pandemie und die Energiekrise Spuren hinterlassen, die Entwicklungen der kommenden Monate sind nur bedingt planbar, so dass die Bürgschaftsbank in manchen Branchen vermehrt Ausfälle erwartet und in der Risikovorsorge weiterhin sehr vorsichtig agiert.

 

Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) ist privatwirtschaftlich organisiert, ihre Gesellschafter sind Kammern und Verbände Hessens, dazu Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft. Die BB-H arbeitet wirtschaftlich, aber nicht primär gewinnorientiert. Als Teil der Förderlandschaft wird die Bürgschaftsbank aber auch von der öffentlichen Hand unterstützt: Der Bund und das Land Hessen übernehmen so genannte Rückbürgschaften, tragen also einen Teil des Risikos der Bürgschaftsbank. Volkswirtschaftlich gesehen eine gute Investition.

Mit einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank werden viele Investitionen erst ermöglicht, zudem werden Bankdarlehen preiswerter, da die Bürgschaft der BB-H aus Sicht der Hausbanken eine erstklassige Sicherheit darstellt.

 

Details zu allen Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen auf www.bb-h.de.

 

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB-H) seit mehr als 65 Jahren den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

 

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:

Guido Augustin

Tel. 06131 / 48948-11

ga@guidoaugustin.com

Neben internen Erleichterungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die systematische Digitalisierung von Prozessen weisen unsere Bemühungen in zwei Richtungen: Sie erleichtern die Kommunikation und den Datenaustausch mit Unternehmen von der Antragstellung bis zum regelmäßigen Datenaustausch sowie die Abstimmung mit den Banken und Sparkassen.

Unternehmen

Für unser Uploadportal genügt eine einmalige Anmeldung, damit Unternehmen binnen 24 Stunden Unterlagen sicher an uns übermitteln können. Dies wird vor allem bei der jährlichen Einreichung von Bilanzen gerne genutzt.

Um eine neue Bürgschaft zu beantragen, gibt es den E-Antrag, der ebenfalls über unsere Webseite bb-h.de aufrufbar ist. Wir haben die komplette Antragsstrecke digitalisiert, inklusive der Einreichung aller notwendigen Unterlagen.

Dabei gilt, dass digitalisierte Prozesse keine vollautomatisierten Prozesse sein müssen, weswegen unsere Firmenkundenbetreuerinnen und -betreuer Unternehmen in jeder Phase beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Banken und Sparkassen

Mit den Hausbanken unserer Kunden tauschen wir regelmäßig Daten und Informationen aus und überprüfen die Bestände. Dafür haben wir schon vor geraumer Zeit die E-Saldenmitteilung eingeführt. Über unser Dienstleistungsportal läuft die vollständig verschlüsselte elektronische Kommunikation, werden Daten und Dokumente übermittelt. Dafür braucht es keine separate Installation, die Anwendung läuft in gängigen Internet- Browsern.

Die bei uns eingebuchten Bestände übertragen wir ins Dienstleistungsportal. Die angeschlossenen Banken und Sparkassen rufen die Vertrags- informationen dort auf und bearbeiten sie direkt. Wir sparen so viel Papier, die elektronischen Unterlagen können einfach in die Dokumentenmanagement-Systeme der Kreditinstitute übertragen werden. Mittlerweile nutzen schon über 70 Prozent unserer Hausbanken- Partner dieses elegante Werkzeug.

Hausbankpartner wenden sich bitte an saathoff@bb-h.de