Pressemitteilung vom: 31.05.2018

Über 150 Millionen Euro Investitionen gesichert / 3.210 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert / Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats

Wiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) hat 2017 erstmals in ihrer über 60-jährigen Geschichte mehr als 150 Millionen Euro an Investitionen und Betriebsmitteln ermöglicht, indem sie Unternehmen in Hessen die notwendigen Sicherheiten stellte. Jetzt haben ihre Gesellschafter, Vertreter der hessischen Wirtschaft, den Jahresabschluss genehmigt.

Zugleich beschlossen die Gesellschafter Änderungen im Aufsichtsrat. Dem beruflichen Ruhestand folgend verlassen Volker Fasbender, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände (VHU) und Harald Brandes, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Wiesbaden, das Gremium. Fasbender hatte zuletzt den Vorsitz inne, Brandes vertrat ihn. Ihre Nachfolger im Aufsichtsrat sind auch ihre Nachfolger in ihren hauptberuflichen Ämtern: Bernhard Mundschenk von der HWK Wiesbaden und Dirk Pollert vom VHU. Letzterer wird sogleich stellvertretender Vorsitzender, der Neue an der Spitze des Aufsichtsrates ist Dr. Christof Riess, Hauptgeschäftsführer der HWK Frankfurt-Rhein-Main.

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3.210 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert / BB-H wächst kontinuierlich

Wiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) hat 2017 erneut als sehr erfolgreiches Jahr abgeschlossen. Erstmal in der über 60-jährigen Geschichte konnte das Förderinstitut der Wirtschaft über 150 Millionen Euro an Investitionen und Betriebsmitteln ermöglichen, indem es Unternehmen in Hessen die notwendigen Sicherheiten stellte. „Wenn wir sehen, dass erst 2009 die 100-Millionen-Marke geknackt wurde, zeigt das die tolle Entwicklung unseres Hauses“, freut sich Sven Volkert, Geschäftsführer der BB-H, „damit ist die Bürgschaftsbank Hessen ein bedeutender Akteur in der hessischen Wirtschaftsförderung“.

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Bürgschaftsbank Hessen erhöht Obergrenzen für Express-Bürgschaft und „Bürgschaft ohne Bank“ deutlich

Wiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) hat zwei ihrer wichtigsten Produkte noch attraktiver gemacht, indem sie die Kreditgrenzen deutlich angehoben hat. Damit können Unternehmen in Hessen größere Vorhaben über die Bürgschaftsbank besichern.

Bei der Expressbürgschaft wurde die maximale Kreditsumme auf 300.000 Euro glatt verdoppelt. Bei der „Bürgschaft ohne Bank“ (BoB) steigen die Kreditobergrenzen für Gründer auf 450.000 Euro (vorher 300.000), für Unternehmensnachfolger und bestehende Unternehmen auf 650.000 Euro (vorher 500.000).

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2016 146 Millionen Euro Investitionen und Betriebsmittel ermöglicht / 3.034 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert

Wiesbaden. Die Gesellschafter der Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) haben den Rekordabschluss 2016 genehmigt und freuen sich über 146 Millionen Euro gesicherte Investitionen und Betriebsmittel für die Wirtschaft Hessens. Die Bürgschaftsbank Hessen stellt Unternehmen, die sich in Hessen engagieren, die notwendigen Sicherheiten, um ihre Vorhaben über ihre Hausbank zu finanzieren.

Das Wiesbadener Institut vergab im abgelaufenen Jahr 237 Bürgschaften oder Garantien mit einem Volumen von 58,2 Millionen Euro. Da die Unternehmen einen Teil der Finanzierung immer auch selbst besichern, liegt das ermöglichte Kreditvolumen höher, nämlich bei 80 Millionen Euro. Und da Unternehmen auch Eigenmittel und sonstige Fremdmittel einsetzen und meist nicht voll kreditfinanzieren, kommt es zu dem genannten Investitionsvolumen von 146 Millionen Euro. Der damit verbundene Arbeitsmarkteffekt lag 2016 bei 3.034 Arbeitsplätzen, die im Land neu geschaffen oder gesichert wurden.

Entsprechend keine Überraschung, dass die Geschäftsführung sowie der Aufsichtsrat durch die Gesellschafterversammlung einstimmig entlastet wurden. „Wir sehen seit vielen Jahren, dass die Geschäfte der Bürgschaftsbank sehr solide geführt werden“, sagte Volker Fasbender, Vorsitzender des Aufsichtsrates, „die Bürgschaftsbank stellt sich damit ihrer Verantwortung, besonders freut uns daneben, dass sie sich permanent weiterentwickelt und damit beste Voraussetzungen für den Erfolg auch in der Zukunft schafft“.

Auch für das laufende Jahr 2017 erwarten die Geschäftsführer Michael Schwarz und Sven Volkert weiteres geschäftliches Wachstum: „Besonders bei Unternehmensnachfolgen haben wir derzeit eine rege Nachfrage. Das freut uns besonders, denn die möglichst reibungslose Übergabe ist ein wichtiger Faktor für wirtschaftlichen Erfolg – eines Unternehmers, eines Unternehmens, aber auch eines Bundeslandes.“

Aktuell bietet die Bürgschaftsbank Hessen folgende Produkte an:

Die „klassische Bürgschaft“, wird über die Hausbank abgewickelt, bei „Bürgschaft ohne Bank“ hingegen stellen Gründer oder Unternehmensnachfolger, aber auch bestehende Unternehmen, erst einen Antrag bei der Bürgschaftsbank, um sich danach (bei Zusage) die finanzierende Bank zu suchen. 2014 kam die „Express-Bürgschaft“ dazu, bei der Unternehmen bzw. die Bank in der Regel binnen 24 Stunden eine Bürgschaft erhalten können.

In 2016 wurde das Bürgschaftsangebot auf den Agrarsektor ausgeweitet. Nicht nur Ackerbau und Viehwirtschaft können jetzt in den Genuss einer Bürgschaft kommen, sondern auch Winzer, Fischzuchtbetriebe und Imker.

Unverändert gibt es das so genannte Kombi-Programm, das Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) gemeinsam aufgelegt haben. Hiermit können sich mittelständische Unternehmen mit Eigenkapital versorgen, um investieren zu können und ihr Wachstum langfristig zu finanzieren. Das Besondere dabei: Die finanzierende Hausbank braucht nur noch mit 15 Prozent des Finanzbedarfs ins Risiko zu gehen.

Details zu allen Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen auf www.bb-h.de.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB-H) seit mehr als 60 Jahren den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

 

Weitere Informationen und Ansprechpartner:

www.bb-h.de

 

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:

GuidoAugustin.com GmbH

Guido Augustin

Tel. 06131–48948-10

ga@guidoaugustin.com

 

    Pressemitteilung vom: 05.01.2017

    2016 146 Millionen Euro Investitionen und Betriebsmittel ermöglicht / 3.034 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert

    Wiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) war 2016 in einem anspruchsvollen Umfeld sehr erfolgreich. Nach eher verhaltenem Auftakt stehen am Ende des Jahres die Rekordsumme von 146 Millionen Euro gesicherte Investitionen und Betriebsmittel (plus fünf Prozent) in den Büchern. Auch die durchschnittliche Höhe einer Bürgschaft oder Garantie lag mit 246.000 Euro (plus 13 Prozent) höher denn je. Die Bürgschaftsbank Hessen stellt Unternehmen, die sich in Hessen engagieren, die notwendigen Sicherheiten, um ihre Vorhaben über ihre Hausbank zu finanzieren.

    „Der hessische Mittelstand fand im vergangenen Jahr sehr gute Finanzierungsbedingungen vor“, resümiert Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, „neben der starken Konjunktur war der Arbeitsmarkt stabil, deswegen gab es weniger Gründungen aus der Arbeitslosigkeit – und wegen des niedrigen Zinsniveaus hatten Unternehmen grundsätzlich guten Zugang zu Krediten. Umso mehr freut es uns, dass es uns gelang, so viele hessische Unternehmen unterstützen zu können.“

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    Pressemitteilung vom: 13.12.2016

    Spende für Barrierefrei Starten/ Finanzielle Unterstützung für einen barrierefreien Start ins Berufsleben

    13.12.2016, Wiesbaden. Der langjährige Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, Norbert Kadau, ist Mitte des Jahres in den Ruhestand verabschiedet worden. Anstelle von Geschenken hatte er sich zum Abschied einen Finanzierungsbetrag gewünscht. Den Spendenscheck in Höhe von 6.525 Euro übergab Norbert Kadau jetzt dem “Verein Barrierefrei Starten e.V.“ in Wiesbaden. Norbert Kadau bedankte sich ausdrücklich bei den zahlreichen Einzelspendern, die diese Summe erst möglich gemacht hätten.

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    Pressemitteilung vom: 01.08.2016

    Halbjahreszahlen vorgelegt / 1.200 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert / mehr Existenzgründungen und Übernahmen

    Wiesbaden. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erzielte die Bürgschaftsbank Hessen im ersten Halbjahr 2016 ein verbessertes Ergebnis. Insgesamt wurden so 107 Vorhaben mit 25 Millionen Euro abgesichert, in der Stückzahl weniger als im Vergleichszeitraum 2015, jedoch im Volumen mehr. Dahinter stehen ein Investitionsvolumen von 52,5 Millionen Euro und rund 1.200 neu geschaffene und gesicherte Arbeitsplätze.

    „Wenn die Bürgschaftsbank erfolgreich ist, sind dies gute Nachrichten für die hessische Wirtschaft“, so Sven Volkert, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank, „vor allem freuen wir uns über den hohen Gründeranteil!“ Über die Hälfte der besicherten Vorhaben betreffen Neugründungen oder Übernahmen bestehender Betriebe.

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    Pressemitteilung vom: 30.06.2016

    Wer Norbert Kadau überzeugen konnte, kennt diese Formulierung, denn damit drückte der Geschäftsführer i.R. gerne seine Wertschätzung aus: „Verschärfte Anerkennung“. Es gibt viel Gutes zu sagen über den Mann, der mehr als ein Vierteljahrhundert an der Spitze der Bürgschaftsbank Hessen stand.

    Doch allen Gratulations- und Dankesreden bei seinem Abschied gemein waren die Hinweise auf seine Verlässlichkeit und Genauigkeit auf der einen, seine Hilfsbereitschaft und Warmherzigkeit auf der anderen Seite. Dass er zudem immer professionell und seinem Berufsstande gemäß verschwiegen war, zeigte sich am Ende seiner beruflichen Laufbahn, als er einem F.A.Z.-Redakteur „in letzter Minute“ eine seiner musikalischen Leidenschaften offenbarte: Heavy Metal. Wie froh er sei, noch Motörhead mit Lemmy Kilmister gehört zu haben und wie er sich auf Judas Priest dieses Jahr freue. Zu diesen Anlässen nehme er seinen Sohn mit, mit seiner Frau hingegen besuche er die Oper – mit gleicher Begeisterung.

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    Pressemitteilung vom: 30.06.2016

    Norbert Kadau in Ruhestand / Nachfolger Sven Volkert neuer Geschäftsführer

    Wiesbaden. Norbert Kadau verabschiedet sich nach über 25 Jahren im Dienst der Bürgschaftsbank Hessen aus der Geschäftsführung in den Ruhestand. Sein Nachfolger Sven Volkert kommt aus dem Sparkassenumfeld und bringt neben langjähriger Erfahrung in Mitarbeiterführung und Vertrieb einer Bank neue Ziele für die Bürgschaftsbank Hessen GmbH mit, die er gemeinsam mit Michael Schwarz, ebenfalls Geschäftsführer, umsetzen möchte.

    „Rund 25 Jahre hat Herr Kadau als Mann der ersten Stunde seit Gründung der BBH dazu beigetragen, Existenzgründer und junge Unternehmen im Land zu fördern. Seither hat er viele organisatorische Veränderungen innerhalb der BB-H gemeistert und sie auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten kompetent, verlässlich und mit hohem persönlichen Einsatz geleitet“, erklärte Finanzminister Dr. Thomas Schäfer während der offiziellen Verabschiedungsfeier von Norbert Kadau.

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    Pressemitteilung vom: 05.01.2016

    2015 rund 140 Millionen Euro Investitionen und Betriebsmittel ermöglicht / Hessische Unternehmen haben guten Zugang zu Krediten / 3.318 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert

    Wiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) bewertet das Jahr 2015 als erfolgreich für das eigene Haus und die hessische Wirtschaft. Das Wiesbadener Institut ermöglichte im abgelaufenen Jahr Investitionen und Betriebsmittel in Höhe von 140 Millionen Euro – ein Zuwachs im Jahresvergleich von 12,5 Prozent (2014: 124 Millionen Euro). Dagegen ging das Volumen an Bürgschaften und Garantien auf 52 Millionen Euro zurück (2014: 62 Millionen Euro, minus 15 Prozent). Der damit verbundene Arbeitsmarkteffekt blieb auf dem nun schon seit Jahren hohen Niveau, insgesamt wurden durch das Engagement der Bürgschaftsbank 3.318 Arbeitsplätze im Land neu geschaffen oder gesichert.

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